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Beitrag: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
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Ihrkenntmich
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Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Eine Geschichte zu Nachdenken. Den Sinn werdet Ihr selbst herausfinden.
Ich gehe zur Post, um eine Münze zu versenden, die am selben Tag bezahlt wurde.
Käufer will nur Normalversand-kein Einschreiben, kein Paket.
Ich bekomme ein komisches Gefühl am Postschalter und bitte, den Brief nach dem Abstempeln kopieren zu lassen mit Stempel und ein paar Worten:\" Dieser Brief wurde ordnungsgemäß versendet, bla bla..\"
Nach ca. 1 Woche wundere ich mich wegen der ausbleibenden Rückmeldung des Käufers, bzw Bewertung und frage nach dem Brief.
Ich werde per Mail gefragt, ob ich per Einschreiben versendet hätte. Ich antworte mit Verneinung, da kein Einschreibezuschlag bezahlt wurde.
Ich bekomme wieder eine Antwort, daß keine Münze, kein Brief angekommen wäre und man wolle eine Nachforschung, bzw Geld zurück.
Ich antworte, daß ich kein Einschreiben verwendet habe, also auch keine Nachforschung möglich sei.
Antwort-Ja, dann Geld zurück.
-Ich bekomme plötzlich wieder dieses seltsame Gefühl, daß ich bereits vor einer Woche hatte.Und mir fällt ein, daß ich da doch einen Brief habe kopieren und bestätigen lassen.-
Es war derselbe Empfänger!
Nach etwas Sucherei scanne ich dieses Blatt Papier und maile es an den Käufer, der nichts erhalten hat.
Nichts passiert eine ganze Weile lang.
Dann Mitte des nächsten Tages bekomme ich eine Mail.
Brief sei angekommen und hätte seit einigen Tagen im Briefkasten gelegen!
Prompt bekomme ich eine positive Bewertung.
Schon seltsam, aber in letzter Zeit kein Einzelfall.
Ich unterstelle natürlich niemanden eine unehrliche Absicht.Aber denke mir meinen Teil dazu.
Am besten wäre es natürlich gewesen, den zuständigen Briefträger zu fragen , ob er gerade einen Brief von mir eingeworfen hat und dann so schnell wie möglich den Empfänger anzurufen. \"Hey... schau mal in deinen Briefkasten,... da ist gerade ein Brief eingeworfen worden...\"
Daher empfehle ich jedem , bei einem schlechten Gefühl in der Magengegend 10 Cent für eine Kopie des abgestempelten Briefes zu investieren.
Da ist das Versendedatum drauf und die Nummer der Postfilille, bzw Agentur.
Es ist zwar kein Nachweis für die Art des Inhaltes, aber immerhin kann man belegen, daß man einen Brief versendet hat! Und das auch vor einem Gericht. Und man läßt sich gleich oder im angeblichen schadenfall den Versand vom Postmitarbeiter bescheinigen.-Kopie vorlegen!
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werner-held 02.12.05 - 15:46
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beac |
Hallo,
das mit dem komischen Gefühl kenne ich *g*, aber selbst kommen dieses jahr leider sehr viele Einschreiben und Pakete abhanden - dieses jahr ist Rekordjahr :-(((
Aber mir ist da schon paar mal auch anders rum geganen, ich hatte für Einschreiben gezahlt, nichts kommt und auch kein Geld zurück. Anworten waren, ochh das hat meine Frau vergessen, Es ging so schnell da habe ich das ganz vergessen, habe ich wohl übersehen und und
Ganz übel das alles.
LG
werner
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augustinerbier 02.12.05 - 16:53
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Hallo,
dieses Gefühl habe ich praktisch jedes Mal, wenn ich was versende oder auch erwarte.
Dabei ist es schon fast egal, ob versicherter DHL Paketversand, Einwurf- oder Übergabeeinschreiben oder unversicherter Brief - sogar die Dienstpost innerhalb der Landeshauptstadt München ist schon verschwunden...........
Jedenfalls ist es immer eine Erleichterung, wenn man was bekommen hat oder eben das positive Feetback, wenn was angekommen ist.........
Bei der Post läuft in eigener Sache z.Zt. eine Schadensmeldung bei mir. Bisher hatte ich nur Rennerei und Ärger, sowie Nachweise (ohne Ende) zu erbringen und nun höre ich schon geraume Zeit nichts mehr.........na schau`n mer mal
ABER was wollen wir tun, es wird wohl keiner seine Münzen zum Erwerber persönlich chauffieren........
UND (nicht steinigen) ein wenig Verständnis (natürlich nicht für`s Klauen) habe ich für die Postler auch, da werden 800 von 1000 Planstellen gestrichen und das Restpersonal am Schalter hat sich dauernd mit einer nicht enden wollenden langen Kundenschlange, die vom vielen Warten sehr unghealten ist, zu befassen............
Da kann ich mir schon mal vorstellen, dass ein Paket einen Kick bekommt..........
Früher mit mehr Postämtern und mehr EIGENEM Personal hatte ich nie so schlechte Erfahrungen mit der Post machen müssen, wie JETZT
dafür sind nach der Spaltung Telecom und Post, nach Ihren eigenen Angaben, fette Gewinne realisiert worden..............
wohl auf Kosten des Personals und der Qualität.......
im übrigen - ich und meine bucklige Verwandschaft sind nicht bei der Post *g*
ansonsten allen Usern, eine schöne Adventszeit und dass das "Weihnachtspackerl" auch ankommt
augustinerbier-Rudi
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Hans 02.12.05 - 17:24
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Ich komme gerade von unserer Poststelle (Schreibwarenladen mit Briefmarkenverkauf). Auch ich habe immer ein ungutes Gefühl. Leider bekomme ich in dieser Nebenstelle keine Briefkopie für 10 Cent als Nachweis für einen abgegebenen Brief. Angeblich macht das nur das Hauptpostamt.
Erst kürzlich habe ich einen Brief verschickt mit einem Wert von genau 400,- Euro (zypr. Ceptbriefmarken). Der Käufer wünschte zum x-ten Male Normalversand. Alles ist bisher angekommen. Doch das Gefühl ist echt schei..e.
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Ihrkenntmich 02.12.05 - 19:01
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Was ich eigentlich ansprechen wollte, war nicht die Lahmheit Post AG, sondern einige Käufer, die glauben, es ausnutzen zu müssen, daß man das Geld für versicherten Versand nicht aus eigener Tasche zahlen möchte und dann halt nur per Normalbrief versendet. In meinem geschilderten Fall hatte man warscheinlich nicht damit gerechnet, wie einfach sich auch der Versand eines nicht eingeschreibenen Briefes nachweisen läßt.
Hätte man nun einfach mal weitergespielt und den Ersatz ohne Rücksicht auf Verluste gefordert, dann wäre es zwangsläufig irgendwann vor Gericht gelandet. Dort hätte ich mit 2 Zeugen der Post, die an jenem Versendetag anwesend waren und meiner Kopie mit sehr großer Sicherheit das Spiel gewonnen und nicht erneut senden, bzw zahlen müssen! In diesem angesprochenem Fall lobe ich natürlich die Post für eine unentgeltliche Lesitung. Nämlich das Bescheinigen des Versandes.Und schließlich war der Brief ja ohne Probleme angekommen.
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sommersombke 02.12.05 - 19:15
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Dem kann ich mich nur anschliessen.
Gerade was auf der bewussten anderen Plattform abgeht ist nicht mehr lustig. Dort hatte ich es aufgrund einer Grippekrankheit nicht geschafft, die vielen Sendungen selbst zur Post zu bringen. Daher hatte ich meinen Mann gebeten es abzugeben. Es stand überall drauf wie es verschickt werden sollte. Aber der Mensch am Schalter war halt überlastet und hat mir normale Briefe als Einschreiben frankiert und umgedreht. Nunja, mein komisches Gefühl hat mich nicht enttäuscht. Der mit dem normalen Brief hat die Sendung nicht erhalten.
Die anderen die für normalen Brief gezahlt hatten, haben aber auch nichts weiter geschrieben von wegen zu wenig Porto bezahlt?!....
Die Schreiberei ging hin und her und das Ende vom Lied, ich habe mal wieder eine Rote kassiert, das Geld selbstverständlich zurückgezahlt und die Münzen sind entweder wirklich verlustig gegangen oder angekommen!
Wenn ich von der Frechheit der Mails ausgehen sollte, hat er die Sendung erhalten und nur aufgrund der falschen Frankierung auf stur gestellt.
Es gibt da aber noch eine andere Masche. Man behauptet mal eben, es fehlt eine Münze in der Lieferung. Daher schreibe ich zu jeder Sendung das Gewicht vor Einlieferung auf. Da wurde bisher immer die fehlende Münze plötzlich gefunden. "Muß wohl beim auspacken runtergefallen sein ...!??"
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Onkelhotte 02.12.05 - 19:15
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Hallo,
schreibt doch einfach in Euren Auktionstexten nur versicherter Versand oder als Einschreiben moeglich. KEIN einfacher Versand.
ODER
Einfacher Versand auf Risiko des Kaeufers.
Ich habe bisher noch nie Probleme gehabt, zum Glueck! :) Nur ein Einschreiben soll man nicht angekommen sein, Nachforschung gestellt - Brief war verschwunden - 25 Euro erstattet bekommen und Brief kam auf einmal an mich zurueck, da Sendung nicht vom Empfaenger in der Postfiliale abgeholt.
Somit habe ich sogar noch Gewinn gemacht ;)
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reddshund 02.12.05 - 19:28
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Abend Leute,
genau genau, dies mache ich schon sehr lange. Bei den Zahlungshinweisen steht bei mir immer dabei dass ich beim Normalversand keine Verantwortung übernehme und auch dass ich im Falle des Verlustes kein Geld erstatten werde.
Basta wer nicht einverstanden ist sollte nicht bieten. Ich schreibe diese Sätze mittleweile auch bei Artikeln die nur 1 Euro kosten.
Das die Post Sachen verliert dass wissen wir nicht seit Gestern aber die Käufer werden dadurch auch imer unverschämter. Ein Lob an die Muenzauktionäre hier hatte ich noch nie irgendwelche Probleme. DANKE
Gruss reddshund
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Taipan 02.12.05 - 19:48
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beac |
Tja nun ist es mir auch passiert. Ich hab fünf Münzen unversichert und ohne Nachweis versand und bekomme nun eine Mail vom Käufer, dass die Münzen
nicht angekommen sein.
Aber vor einer Woche hat er mich schon bewertet und
"alles ok" geschrieben. Was soll ich davon halten ?
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wyattearp 02.12.05 - 19:57
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Ich versende auch nur per E-Brief oder Paket. In den Auktionen immer mit dem Zusatz "unversicherter Versand auf Risiko des Käufers". Bisher ohne Probleme und alle haben`s akzeptiert.
Bei den Paketen bin ich schon lang zu Hermes gewechselt. Ab 3,90,- für ein Paket bis 500,- versichert mit online Sendungsverfolgung, da kann die Post (DHL) mal davon träumen. Paketshops von Hermes gibt`s ja auch immer mehr.
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Ihrkenntmich 02.12.05 - 20:04
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Richtig!- den Zusatz auf Risikoversand schreibe ich auch. Normalerweise dürfte es mich nicht kratzen, wenn der andere dann seinen Brief nicht bekommen hat.
Ok-aber man hat halt einen Ruf zu verlieren, bzw einen schlechten zu bekommen, wenn man nicht nachweisen kann, auch verschickt zu haben. ---------------------------------------
Jedoch~~
Es wäre nun leider andersherum auch möglich, als Verkäufer bei Verlangen von Normalbrief nicht zu versenden, weil es der andere ja eh nicht beweisen kann.
Deswegen versuche ich, einen Nachweis vorzulegen, um gar nicht erst unter falschen Verdacht zu geraten, ein nichtlieferer zu sein, der sich an armen Käufern vergreift, die das Geld für 1,60 Einschreiben nicht aufbringen können, da sie ja für die Münze schon 50 Euro bezahlen müssen...
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Ihrkenntmich 02.12.05 - 20:10
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
zu Taipan: Weise auf die Risikoablehnung bei Normalversand hin. Im schlimmsten Fall, da du ja nicht gewerblich bist, brauchst du gar nichts unternehmen. Auch wenn der andere klagt.Er wird bei geringen Beträgen nicht klagen, da er erstmal alles in Vorkasse zahlen muß. Zur Not reicht es aus, wenn sich der Postangestellte dann an dein gutes Aussehen erinnern erinnern kann, du also einen Zeugen hast.
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rudi0911 02.12.05 - 20:21
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
bis heute habe ich "Gott sei Dank" noch keinen Ärger gehabt und noch keine Sendung verloren. Wenn ich mal etwas verkaufe - und es ist etwas höherwertig - verlange ich im auktionstext automatisch den versicherten Versand.
Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, den fertigen Brief zu scannen. Diesen Scan schicke ich zum Käufer mit dem Hinweis, dass genau diese Sendung jetzt an ihn unterwegs ist.
Bei Einschreiben scanne ich den Einlieferungsbeleg und verfahre genauso.
Bis heute ging - vielleicht gerade deshalb - noch nie etwas verloren ;-))
Gruß Rudi
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willi 02.12.05 - 20:35
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
ein alt bekanntes problem, welches mir auch schon negative einbrachte. trotz hinweis und sicherer verpackung (unfühlbar und als photosendung getarnt), zumailen des digi-fotos vom brief vor einwurf (mache ich immer) und versicherung, auch eingeworfen zu haben. was soll man machen?
bei ebola hatte ich mal den fall, dass einer eine rolling-stones-mc kaufte und im brief bekam. dann den erhalt anmeckerte und negativ bewertete und 4 wochen später tauchte genau diese mc vom selben anbieter und eindeutig per foto erkennbar dieselbe, bei hood auf.
so sind halt einige mitmenschen und was sollen auch 2 negative bei 1700 guten..... ich mache mir nun keinen kopf mehr, denn letztlich bestimmt man als käufer den versand und das risiko. wer adrenalin braucht.....
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www.silvas.de 02.12.05 - 21:24
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Egal wie man was an wen versendet, man steckt nie drin, was und wann es ankommt.
Ich selbst bekomme jetzt schon das zittern, wenn ich bedenke, das mein letztes Paket "verschollen" ist.
Es bleibt immer ein leichter und fader Beigeschmack, wenn nach drei Tagen keine positive Antwort kommt.
Und da spielt die Seite keine Rolle, von wo aus es abgemacht wurde.
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goldmuenzer 03.12.05 - 10:36
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Mir wurde vor ein paar Wochen ein sauber aufgeschlitztes und durch die Post versiegeltes E-Einschreiben geliefert. Die Silbermünze war natürlich nicht mehr drin. Seit 5 Wochen aber keine Rückmeldung der Post trotz Schadensmeldung des Absenders. Ist das normal?
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werner-held 03.12.05 - 10:56
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beac |
Ich habe gestern ein Luftpostpaket erhalten, das hat ausgeschaut, da wird einem übel, war mal versiegelt, 6 Wochen unterwegs, aber die meiste Zeit wohl beim Zoll!!
Die hatten das dann vollkommen mit dem guten Zoll-Klebeband zugeklebt, aber nicht gut, Wenn das ein Postler hätte sich bedienen wollen - kein problem. Man sah sogar die Münzkasetten.
Da hatte ich echt Glück alle Münzen waren noch da.
LG
und ein schönes Wochenende @all
Werner
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juergenlangen 03.12.05 - 10:57
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Einschreiben ist nicht versíchert, bei Edelmetall auch nicht die 20 Euro, die immer zitiert werden .. bleibt nur DHL Pakte .. und ausserdem: die echte Verlustquote bei ehrlichen Empfängern und richtiger Adressierung und Verpackung ist wohl entgegen aller "Bauchgefühle" im kleinen Promillebereich ..
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olfy007 03.12.05 - 11:44
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
meine Erfahrungen dazu sind folgende: In den letzten 6 Jahren sind genau 4 Sendungen verschwunden, die ich hätte erhalten sollen, und zwei, die ich verschickt habe. Bei insgesamt rund 3000 Stück in der Tat im Promille Bereich. Nur einmal ging es um richtig "Geld", 350 Euro.
Aber der neueste Fall, ich weiß nicht genau, ob er hier hin gehört, ist eine Geschichte aus Absurdistan: Am 22.08.2005 habe ich hier bei MA.com beim Chippi ein paar Münzen ersteigert. Am 26.08.2005 habe ich dann die Post bekommen; fein säuberlich am Rand aufgeschnitten und entleert. Bis hierher alles "normaler Verlust". Schade zwar, aber nicht zu ändern!
Um nicht als Käufer da zu stehen, der Münzen in weiter oben beschrieben Art und Weise an sich bringt, habe ich dem Chippi das Geld trotzdem überwiesen. (ok, ok, zwischendurch war ich lange krank und das hat auch gedauert. An dieser Stelle, Chippi, nochmal öffentlich eine Entschuldigung).
Vor ein paar Tagen bekam ich Post aus Amsterdam, fein säuberlich mit meiner Adresse versehen, mit EINER der im August ersteigerten Münzen (2 Pf KR 1916 D). Dem Brief lag außer der Münze nichts bei, kein Text, kein gar nichts! Die Münze ist eindeutig am Scan zu identifizieren (bzw. am Rähmchen).
Da fragt man sich doch: Wie kommt das? Partieller Irrläufer ;-) ? Versteht das jemand? Ich nicht!
viele Grüße
Meinolf
(olfy007)
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sommersombke 03.12.05 - 11:51
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Die ganze Versicherei ist sowieso ein Trugschluss. Auch DHL leistet keinen Ersatz für Sammlermünzen, die derzeit gütliges Zahlungsmittel sind. Wer also Vatikan-Euros verschickt und die nicht ankommen, hat genauso Pech gehabt wie bei Einschreibesendungen.
Bisher hatte ich auch nur Pech mit unversicherten Sendungen. Eigentlich verschicke ich nur als Einschreiben. Es ist halt einfach mal ein kleines Missgeschick auf dem Postamt passiert, dass falsch frankiert wurde. Aber muß man deshalb gleich behaupten, dass es nicht angekommen wäre.
Wenn in der Auktion Einschreiben zu 4,00 Euro steht und ich habe es (nicht absichtlich) als normalen Brief losgelassen, kann man doch die Differenz erstattet bekommen. Wehe dem, der Postbote kann sich noch erinnern, dann kann das leicht mal als Strafsache verhandelt werden, ohne dass der Verkäufer eine Anzeige erstattet. Die Post ist da sehr hinterher, auch die schwarzen Schafe ausserhalb der Post zu greifen.
Ich würde mir das gut überlegen, ob ich da einfach behaupte, Sendung ist nicht angekommen. Ausserdem hat man bei Händlern ein Widerrufsrecht und damit kann man sich gegen eine mutmassliche Portoabzocke auch wehren als Käufer.
Was bringt dem Käufer so eine Bewertung ???
"keine Ware - Geld zurück, sehr fragwürdig / Ausreden ,..nicht zu empfehlen ! ! !"
Bei mir eine Sperre. Auf sowas kann ich verzichten! Auch wenn er die Sendung wirklich nicht erhalten hat, er hat sein Geld zurück inkl. Versandkosten!
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sommersombke 03.12.05 - 11:56
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Hallo Gerd (www.silvas.de),
Keine Bange!!! Das Paket ist heute angekommen. War ja RIESIG eingepackt.
Ein herzliches Dankeschön!! Bewertung mache ich heute Abend, wenn mein Sohnemann im Bett ist.
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foxcoin 03.12.05 - 14:00
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Moin,
bisher hatte ich auch keine grössren Probleme mit dem Versand.
Einmal bekam ich einen normalen Briefumschlag aus den Niederlanden.Sollten eigentlich 2x 10DM Stücke drinne sein.Konnte man wohl fühlen und der Brief war aufgeschlitzt und ohne Münzen.
Ein anderes Mal bekam ich Post aus England.
War ein Lot mit ca. 15 Münzen.Als ich den Briefkasten öffnete traute ich meinen Augen kaum.
Der Brief ist bei der englischen Post wohl stark beschädigt worden und nich mehr zu gebrauchen.
Was haben se gemacht?Den kaputten Briefumschlag und die Münzen lose in einem durchsichtigen Plastkbeutel gesteckt und weiter geschickt.
Es waren alle Münzen da,obwohl sie jeder sehen konnte.:-)
Warum sollte Einschreiben nicht versichert sein?
Ich habe bisher einen Nachforschungsauftrag gestellt und den Betrag nach ca. 5 Wochen erstattet bekommen.
Wobei man ja auch nur verzierte Metallscheiben verschickt.;-)
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likithos 03.12.05 - 14:55
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beac |
Zitat [Auch DHL leistet keinen Ersatz für Sammlermünzen, die derzeit gütliges Zahlungsmittel sind. Wer also Vatikan-Euros verschickt und die nicht ankommen, hat genauso Pech gehabt wie bei Einschreibesendungen.]
Das stimmt nicht!
Bis zu einem Nennwert von 500 Euro und einem Sammlerwert von bis zu 25000 Euro sind bei DHL auch gültige Zahlungsmittel versichert.
nachzulesen hier:
http://www.dhl.de/dhl?skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=4948
Das Thema hatten wir doch schon so oft, leider wird die Versicherung immer mal wieder in Frage gestellt.
Aber sind sind wohl vor allem die umständlichen Formulierungen in den DHL-Schriften Schuld.
Gruß Andreas
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rhwrpz 03.12.05 - 15:03
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
einen Fall hatte ich bisher: eine Lieferung per einschreiben aus Österreich ist bei mir nicht angekommen. Nachforschungen durch den absender wurden nicht eingeleitet, da die österreichische Post Bei Münzversand grundsätzlich nicht erstattet.
Ich hatte dann anhand der österreichischen Einlieferungsnummer online bei der Deutschen Post reklamiert, kurz darauf bekam ich einen Nachforschungsantrag zugeschickt. Nachforschung ergab, daß der Brief auf Deutscher Seite verloren ging (Diebstahl). Im Internationalen Briefverkehr gibt es bei einschreiben eine Pauschale Erstattung in Höhe von ca 30 ?. Ich erhielt Nachricht, daß dieser Erstattungsbetrag an die österreichische Post angewisen wurde.
Der Absender wurde dann von der Österreichischen Post aufgefordert, seinerseits einen Erstattungsantrag zu stellen, der dann endlich nach weiteren mehreren wochen mit der Zahlung von knapp 18 ? erledigt wurde. Offensichtlich gibt es doch unterschiedliche Erstattungssysteme im "zusammengewachsenen Europa" trotz internationaler Postvereinbarungen.
die Ersatzlieferung kam übrigens bei mir dann schnell an.
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sommersombke 03.12.05 - 15:39
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
"Bis zu einem Nennwert von 500 Euro und einem Sammlerwert von bis zu 25000 Euro sind bei DHL auch gültige Zahlungsmittel versichert."
Da hat mir aber der DHL-Mitarbeiter ganz was anderes gesagt, weshalb ich einen Vertrag mit DHL nicht abgeschlossen habe.
Es bezieht sich alles auf das kleine Wörtchen "Nennwert", ist wohl gleichzusetzen mit Nominalwert (im Beispiel dann versichert mit 3,88 Euro)!
Aber ich habe nochmals bei DHL nachgefragt, vielleicht bekomme ich das ja auch noch schriftlich...
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likithos 03.12.05 - 15:59
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beac |
Wie gesagt, die diesbezüglichen Textpassagen von DHL sind äußerst umständlich formuliert und verwirren mehr, als das sie aufklären.
Und das viele Angestellte der Post und deren Agenturen die eigenen Regeln nicht beherrschen (das fängt schon beim Briefporto an), wissen wir nicht erst seit heute.
Wenn der Eurosatz ein Nominal von 3,88 hat, der Sammlerwert aber 200 Euro ist, dann ist er versichert, schon mit dem einfachen Postpaket (Sammler/Händler-Wert bis zu 500 Euro).
Sammlerwert darüber hinaus bis 25000 Euro muß zusatzversichert werden, aber Nominal darf nur max. 500 Euro sein.
Gruß Andreas
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sommersombke 03.12.05 - 17:23
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Ich hatte aber nicht mit einem Postmitarbeiter dieses Gespräch, sondern mit der Vertagsabteilung DHL. Ich wollte meine Waren (ausschliesslich Euro Münzen = offizielles Zahlungsmittel) eben 100%-ig versichert mit Sammlerwert verschicken.
Das hat er verneint, da offizielles Zahlungsmittel eben nur mit dem Nominalwert, auch Vatikan, versichert ist. Da wäre ich doch schön blöd, dass als Händlervertag laufen zu lassen....
Wir gesagt, ich habe nochmals nachgefragt und lasse mich auch gerne eines besseren belehren!
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juergenlangen 03.12.05 - 23:08
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
DHL spricht von Valoren, dass sind generell Münzen, Edelmetalle, Geldscheine .. so wie ich es verstanden habe, geht es bei dem 500 Euro Limit um Metallwert bzw Nennwert. Dieser ist nur bis 500 Euro versicherbar, auch bei Express oder Wertpaket.
Bei Einschreiben sind diese Valoren generell ausgeschlossen, die 20 Euro also nicht mal für eine entsprechend billige Münze gewährleistet.
Die umständlichen Formulierungen haben einen anderen Hintergrund: ein Frachtunternehmen haftet bei Fahrlässigkeit generell mach BGB und uneingeschränkt ... darum schliesst man generell die Möglichkeit aus, dass ein Frachtvertrag zustande kommen könnte, über eine (unversicherte) wertvollere Fracht. Manche haben das so interpretiert, dass ab 501 Euro die Sendung gar nicht mehr versichert ist. VERSICHERT ist sie, nur HAFTUNG, davon hat sich Post/DHL befreit.
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willi 04.12.05 - 23:39
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
bei HERMES sind münzen übrigens laut AGB völlig aus dem service (versicherung bis 500 euro) ausgenommen!! steht unter punkt 4.2.2 glaube ich. nur mal so nebenbei erwähnt......
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Ihrkenntmich 04.12.05 - 23:47
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Re: Ein komisches Gef?hl sollte man unbedingt beachten |
Leute, ich sage euch, was hier in Deutschland alles so abgeht ist :
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