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Beitrag: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
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Alex
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Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Hier ein interessanter Link fuer alle Muenzsammler:
http://www.tclayton.demon.co.uk/metal.html
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Muenzenfreund 18.04.06 - 19:29
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Diesen Link halte ich für vollständiger: http://www.numispedia.de/Kategorie:M%FCnzwerkstoffe
Einige der englischen Begriffe sagen mir auch nichts. Was für Metalle verbergen sich denn hinter Molybdenum, Pewter und Pinchbeck ?
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Kay 18.04.06 - 20:43
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
....interessant sind die neuen ukrainischen URAN-Euros, die auch ohne Putzen immer strahlenden Glanz aufweisen..
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Muenzenfreund 18.04.06 - 21:12
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Noch gehört die Ukraine gottseidank nicht zur EU oder gar zu den EWU-Staaten. :-)
Es gab aber schon mal Medaillen aus Uran, das war in den 50er Jahren. Hergestellt wurden sie aus echten Brennstäben und zum Lieferumfang gehörte eine dekorative Schatulle mit Bleiplatten.
Wenn man sowas in der Vitrine stehen hat, verleiht es der Sammlung einen wahrhaft strahlenden Glanz. :-))
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Chippi 18.04.06 - 21:53
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Diese Uranmedaillen der 50er Jahre sind wieder erwarten sogar begehrt, da die Bleischatulle als Schutz vollkommen ausreichen soll.
Gruß Chippi
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Antidote 18.04.06 - 21:56
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Molybdenum, Pewter und Pinchbeck
Molybdän (sonst z.B. Schraubenzieher)
Zinn
Unedelmetalllegierung aus:
888 T Kupfer, 112 T Zink.
Englisches Messing
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Antidote 18.04.06 - 21:57
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Nachtrag, zwar nicht unbedingt numismatisch, aber interessant:
Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler
http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_m_1.html
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Muenzenfreund 18.04.06 - 23:39
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
@Chippi: Die Bleischatulle reduziert die Strahlung auf 10% - es gab damals Messungen.
Ich würde sie dennoch gaaanz weit hinten in meiner Sammlung aufbewahren. Oder im Banksafe :-))
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Kay 19.04.06 - 00:58
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
und bedenke bei einer halbwertszeit von 32 jahren ist noch strahlung da, wenn die münze schon weg ist...und jeder , der die münze mal besessen hat, behält ein kleines andenken in form eines kleines geschwüres,tumores oder kreuzes auf dem friedhof... welcher sammler möchte seine münze nicht mal in der hand halten...
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Kay 19.04.06 - 01:00
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
das wäre übrigens die geschäftsidee, welche nun exclusiv von mir stammt:
verkaufe einn bleiklotz und behaipte, innendrinnen ist eine sehr seltene und kostbare münze aus uran..kaum einer wird den inhalt prüfen wollen...
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Wolfgang Mergel 19.04.06 - 08:34
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
@Kay
da kennst Du Deine Mitmenschen aber schlecht!
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deicke 19.04.06 - 23:35
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Re: Metalle, die fuer Muenzen verwendet wurden |
Ich weiß nichts über die Münzen der Ukraine. Falls diese aber tatsächlich aus dem Uran von abgebrannten Brennstäben hergestellt sein sollten, dann beträgt die Halbwertszeit zwischen etwa 700 Millionen und 4,2 Milliarden Jahren. Sie sind aufgrund der sehr langen Halbwertszeiten relativ ungefährlich. Eine Bleischatulle würde sicher ausreichen. Ungeschützt in der Hosentasche würde ich sie allerdings auch nicht aufbewahren.
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