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Sammler1313
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[kein Thema] |
Hallo zusammen,
ich besitze eine Medaille (Schulprämie) um 1900, bei der auf der Vorder- und der Rückseite die Namenskürzel von zwei verschiedenen Medailleuren eingraviert sind. Die Entfernung zwischen den beiden Werkstätten betrug ungefähr 20 km. Gibt es andere Beispiele dafür, dass Medailleure bei kleinen Auflagen (in diesem Fall weniger als 100 Stück) ihre Prägesetmpel gegenseitig ausliehen?
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Wolfgang Mergel 14.05.06 - 16:49
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Re: [kein Thema] |
Hallo,
es ist doch nicht Ungewöhnliches, daß Medailleure zusammenarbeiten oder sich die Gestaltung ver beiden Seiten aufteilen. Gerade auch bei Münzen kommt das häufig vor.
Vor diesem Hintergrund verstehe ich das Besondere Deiner Frage nicht.
Vielleicht kannst Du Deine Frage etwas präzisieren.
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pipdurex 14.05.06 - 17:38
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Re: [kein Thema] |
Hallo,
die Frage ist schon mal ganz falsch formuliert.
Wenn bei der Medaille irgend etwas e i n g r a - v i e r t wurde, dann ist das nachträglich, also nach der Prägung, geschehen.
Somit sieht man an den Av.- und Rv.-Stempeln gar nichts und die Prägestempel brauchten demzufolge gar nicht ausgetauscht werden.
Mehr möchte ich momentan dazu gar nichts sagen, wenn es erlaubt ist.
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Gruß Rainer ;-)
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Sammler1313 14.05.06 - 17:57
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Re: [kein Thema] |
naja, da habt ihr mich (ziemlichen Neuling) ja wieder am Haken. Natürlich sind die Kürzel der Medailleure nicht in die Medaille eingraviert sondern im Prägestempel, in der Medaille demnach erhaben. Die eine Seite der Medaille ist ein Stadtwappen (von Esslingen)des Esslinger Medailleurs (O. Beh), die andere Seite eine antike Allegorie, die der Stuttgarter Medailleur (W. Mayer) auch für andere Medaillen verwendet hat.
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