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Beitrag: Der Fall m?nzuwe |
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werner
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Der Fall m?nzuwe |
Hoi Leute,
ich wollte hier das ganze einfach mal aus einer neutralen Sicht, von meiner Seite aus erfragen. Ich habe auch kein Problem, wenn mich hier jemand Depp und ... nennt.
Wie kann ich als alter Hase nur so blöd sein. Ich hatte, bevor ich auf eine Münze, 10 Gulden 1912er Stück für 90 Euro ersteigert, ein Bild gefordert, aber nie erhalten. Als ich nach einem Bild gefragt und als Anwort erhalten, dass das aufgrund mangelnder Technik nicht möglich sei(dabei gibt es Digis für 10 ? bei ebay, woran ich erst jetzt denke), ich aber die Münze nachher auf Rechnung erhalten würde. Zugesichert worden war mir vz-st. Vor lauter Freude diese endlich mal in einer echten solchem Erhaltung habe ich geboten.
Bereits lange vor Ende der Auktion teilte ich mit, dass ich bis 07.01.07 im Urlaub bin. Das Ende war im Dezember 2006. Dann hat er einen Normalversand am 2.1. angeboten und das für Kosten Versand 2,05+ 0,95 Cent Safebag= 3,00 Euro verschickt, was für mich von der Summe her normalerweise auch normaler Versand als Einschreiben bedeutet. Aber es war eh schon zu spät, als ich sein Mail erhielt, das der Brief ja schon angeblich lange versandt worden war.
Ergo: bis heute kam nichts an und eine Negative Bewertung habe ich auch noch erhalten. Die erste überhaupt in meinem Leben, egal ob bei ebay, ricardo oder hier. Und das alles nur weil ich ... bin.
Was meint ihr, hatte er diese Münze überhaupt jemals gehabt???
Ist das wirklich nur wie er meint dumm gelaufen oder ist das hier glatt eine Betrugsabsicht dahinter.
DANKE
Herzliche Grüße
Werner
PS:
Seid mir nicht böse, wenn ich mich erst nächstes Wochenende wieder einschalten kann, aber ich bin voll im Arbeiten.

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werner 12.02.07 - 01:08
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Ach ja,
eine kleine Ergänzung habe ich noch.
Ich las leider die Bertugen von Hans(genannt münzuwe) nicht, er hatte bereits vor meine 2 Negs.
Wie kann man nur so blöd sein???
Aber gemäß Murphy`s Law
What ever ...
THANKS
Werner

| Spaßvogel 12.02.07 - 09:24
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Hallo Werner ,
ob münzuwe die angebotene Münze gehabt hat oder nicht , das können wir hier nicht beurteilen. Jeder von euch ( also dir und münzuwe ) versucht den Stand der Dinge uns so mitzuteilen, wie er es jeweils sieht. Ich denke , ihr habt euch beide ziemlich mißverstanden und nun ist der Verkauf in die Hose gegangen. Werner , was ich persönlich nicht verstehe ist folgendes : Du gibst ein Gebot ab , mit der Hoffnung die Münze zu ersteigern. Ok, ein Bild der Münze konnte , aus welchen Gründen auch immer , nicht zugeschickt werden.
( Dein kleine Vorwurf mit der Digi und der eventuellen Bertugsabsicht ist meines Erachtens nicht i.O.)
Dann bist Du zwischenzeitlich im Urlaub . Ehrlich gesagt , ohne Dir einen Vorwurf zu machen, hättest Du doch die Versandart dann vorher auch abklären müssen. Mal von der negativen Bewertung abgesehen , auch wenn es ärgerlich ist, finaziellen Schaden hast Du ja nicht davon getragen , oder ?
Wenn der Brief mit der Münze tatsächlich 2,- Euro Porto gekostet hat , weil er über 20 Gramm wog , dann ist der Gesamtpreis von 3,- Euro in meinen Augen auch gerecht. Ob die Versandtasche 15 Cent oder 50 Cent kostet , weiß ich nicht . Aber ich denke für Verpackung 1,- Euro anzugeben ist auch noch ok.
Viele Grüße
Karsten
| Karsten 12.02.07 - 09:33
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Sorry ,
als Spassvogel hatte ich mich in einem anderen Thread ausgegeben, weil ich dort einen lustigen Satz von mir gegeben habe. Und nun war der blöde Spassvogel noch als mein Name gespeichert.
Haha so was blödes ;0 )
Viele Grüße
Karsten
| mare-01 12.02.07 - 10:55
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Re: Der Fall m?Ezuwe |
Hmmh,schwer zu entscheiden das Ganze.aber ich wuerde auch sagen das die Muenze real existiert hat und versendet wurde-hat nur den falschen Empfaenger erwischt! Ich haette als Verkaeufer einen Verkauf ins EU-Ausland kategorisch ausgeschlossen,besonders der "Problemfall" Schweiz ist ja weitgehend bekannt das dorthin viel abhanden kommt ! Aber wer weiss das schon im voraus,ausserdem war dem muenzuwe offenbar nicht ersichtlich das der Werner eine deutsche Versandadresse hat-das haette viel Aerger ersparen koennen.Tja,wenn,sollte,wuerde,haette usw. jetzt ist es zu spaet und der muenzuwe ist der Dumme !!! Ich kann seinen Aerger und Frust verstehen,jedoch nicht seine Unvorsichtigkeit des unversicherten Versands !
C'est la Vie...aus Fehlern lernt man,aber ich hoffe trotzdem dass er ma.com nicht ganz den Ruecken kehrt und dies eben als "Lehrgeld" abhakt, auch wenn der materielle Verlust schon schmerzt.
mfsg
Holger
| Bethelgeuze 12.02.07 - 15:52
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Re: Der Fall m?nzuwe |
tach Werner, bei eBola gab's auch einen muenzuwe.
Ist da vorzeitig ausgestiegen :-(
| olfy007 12.02.07 - 16:19
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Re: Der Fall m?nzuwe |
...mit mindestens zwei Betrugsanzeigen am Bein; außerdem hieß der Uwe L....
| Karsten 12.02.07 - 16:29
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Re: Der Fall m?nzuwe |
somit kann das nicht der hier gemeinte münzuwe sein ......
| Bethelgeuze 12.02.07 - 16:48
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Re: Der Fall m?nzuwe |
:-)
| Bethelgeuze 12.02.07 - 16:58
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Re: Der Fall m?nzuwe |
ich könnte mich doch hier auch muenzuwe nennen, was hält mich davon ab - oder Karsten?
Nee, da bleibe ich lieber bei Bethelgeuze!
Gruß an alle, Walter **gr**
| Karsten 12.02.07 - 17:09
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Re: Der Fall m?nzuwe |
@Bethelgeuze ,
natürlich kannst Du Dich hier nennen wie Du es gerne möchtest.
Aber Deinen Namen ( Bethelgeuze )hat nicht jeder und er hört sich urkomisch an . Damit ist dieser Name wohl etwas besonderes und bei
muenzauktion.com einmalig !
| Alnitak 12.02.07 - 20:32
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Re: Der Fall m?nzuwe |
DANKE **gr**
| Hans 12.02.07 - 21:18
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Bei 20 euro bestehe ich auf Übergabe-einschreiben und über 50 euro DHL-Paket. Nicht das ich den Versender mißtraue nur zur Sicherheit.
mfg Hans
| Bumsfallera 12.02.07 - 21:51
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Hallo,
ich möchte mal meinen Kommentar dazu geben. Ich hatte auch bei mir selber einen Fall. Und zwar habe ich eine Goldmünze bei einem Schweizer Händler ersteigert. Habe die Münze bezahlt und auch bekommen. Habe sofort beim Prüfen festgestellt das es sich um eine Nachprägung für Schmuckzwecke handelt. Man sah auch auf der hinteren Seite deutlich eine abgefeilte Henkelspur. Das im Bild nicht zu sehen war. Habe dann den Händler angeschrieben und er sagte ich solle die Münze zurückschicken, was ich auch tat. Ich schickte die falsche Münze als Einschreiben zurück. Denn ich als Käufer bin nicht verpflichtet einen falsch gelieferten Gegenstand versichert zurück zu schicken auf meine Kosten. Der Händler bot auch nicht an dies zu tun. Nach einer Woche schrieb der Händler mich an das er den Umschlag bekommen hätte mit Zollstempel aber aufgeschnitten und wieder zugeklebt und die Münze fehlte. Er hat mir auch Bilder von dem Umschlag geschickt. Ich habe dann bei der Post Nachforschungsauftrag gestellt. Es wurde auch der Weg verfolgt bis zum Schweizer Zoll. Heute weiß ich das grundsätzlich beim Schweizer Zoll Einschreiben oder Wertsendungen geöffnet werden. Ich habe bis heute noch nicht mein Geld bekommen und bin auf den Kosten sitzengeblieben obwohl ich überhaupt keine Schuld hatte. Ich bin heute soweit das ich keine Wertsendungen mehr in die Schweiz schicke, da mir dort die Zöllner/innen zu suspekt sind. Wenn Werner sagt das er die Sendung nicht bekommen hat dann glaube ich Ihm das. Da hat sich irgend jemand anderes bereichert. Für den Versender natürlich ärgerlich aber irgendwie muß man sein Lehrgeld bezahlen. Es grüßt Euch der Bumsi.
| Karsten 12.02.07 - 22:02
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Ja das ist sehr sehr ärgerlich und es schreckt ab, überhaupt noch etwas in die Schweiz zuschicken.
| Karsten 12.02.07 - 22:13
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Aber ein Zusammenhang wird mir nun klar . Ich hatte vor nicht all zu langer Zeit auch eine Goldmünze von einem Schweizer ersteigert. Hatte mich noch gewundert , daß die Post so lange dauert. Der Brief wurde von Italien aus nach Deutschland geschickt , kein Wunder !
| werner 17.02.07 - 00:38
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Vielen Dank
an alle, die mir antworteten.
Nun weiss ich genau so viel wie vorher, aber aus meiner Sicht habe ich zumindest viel dazu gelernt.
Wie doch éiner meiner damals vor Jahren norddeutscher Scheffe, sagte, ein jeder Jeck ist ein anderer
=> will ich es mal bei einem schwarzen Schaaaaaffff belassen.
Ich finde es bloß schei..., dass so jemand auch noch bewerten darf. Da lobe ich mir doch die Schweiz, Einschreiben mit Rechnung und das kommt auch noch an.
Hi Friedrich, insbesondere dir einen besonders herzlichen Gruß aus der Schweiz, schade, dass es auch hier so asoziale Stücke Pennerscheiße gibt.
Herzliche Grüße
Werner


| werner 17.02.07 - 23:54
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Noch ein kleiner Anhang, da ich in Zwischenzeit die Zeit fand, den Fall komplett nochmals durchzulesen.
So,
hier ist die Mail vom 29.12.06, also lange vorm Ende der Auktion und hier bestehe ich eindeutig auf ein Einschreiben. Auf Wunsch hin, kann ich das gerne gerichtsverwertbar digital bestätigen lassen. Warum willst will der in meinen Augen Betrüger von einem Verkäufer nun das Geld für eine de fakto nicht abgesendete Ware haben????
Guten Abend,
Danke für das Angebot ich würde es schon gerne wahrnehmen. Aber wir könnten
wir das am besten machen, in der Zwischenzeit bin ich aus steuerlichen
Gründne in die Schweiz ausgewandert ;-).
Ich habe natürlich noch in Deutschland ein paar Bastionen, aber dann wäre
die Abwicklung länger. Hier in die Schweiz könnte das aber Zoll bedeuten -
eine Möglichkeit wäre dann aber eine offizielle Rechnung über 20 ? oder so
beizufügen und als Versand auf jeden Fall ein Einschreiben.
Gerne bin ich aber auch für andere Vorschläge offen.
Herzliche Grüße
Einen Guten Rutsch
Werner
----- Original Message -----
From: "Uwe Gielessen" <khetagurov@yahoo.de>
To: "Werner Held" <werner@werner-held.ch>
Sent: Thursday, December 28, 2006 1:38 PM
Subject: RE: Gold 10 Gulden Wilhelmina 1912
>
> --- Werner Held <werner@werner-held.ch> schrieb:
>
>> Guten Morgen,
>>
>> sende mir bitte ein Bild.
>>
>> DANKE
>>
>> lg
>>
>> Werner
>
> Hallo,
>
> das kann ich wegen nicht vorhandener Technik leider
> nicht. Meine Einschätzung ist denke ich aber
> ok:=vz/st.
> Wenn Sie aber schon mal bei mir gekauft haben sende
> ich Ihnen das Stück gerne auf Rechnung, falls Sie es
> ersteigern sollten.
>
> MFG
>
>
> Hans Gielessen
>
>
>
>
>
>
>
>
> ___________________________________________________________
> Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail:
> http://mail.yahoo.de
| Peter 18.02.07 - 15:50
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Hallo Werner,
ich würde den münzuwe einfach wegen Betruges anzeigen. Das ist doch so eindeutig, was Hans da abziehen möchte. Das sollte auf jeden Fall beim Staatsanwalt landen.
Herzliche Grüße
Peter
| Ranjiid Happahap ( Kay) 18.02.07 - 16:38
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Re: Der Fall m?nzuwe |
OH-Haua Hah!
Hat sich jetzt die ganze Situation schon um 180Grad gedreht???
Übrigens hat kein Betrug stattgefunden.
Es wäre maximal ein "versuchter Betrug" zu ermittelen, da Werner doch keinen finanziellen Schaden erlitten hat.
Er bekam keine Münze , hat aber auch noch nicht dafür gezahlt, also kein wirtschaftlicher Schaden.
Doch allmählich entwickelt sich das Ganze zu einer üblen Nachrede, wenn nicht sogar Verleumdung gegen Werner, was bei seinem momentanen Stand und Beruf zu Problemen in der Öffentlichkeit führen könnte, wenn es jemand glaubt und verbreitet.
Es steht zwar nicht in Worten ausgeschrieben, jedoch bekommt man beim Lesen aller Beiträge den Eindruck:
"Werner hätte angeblich etwas zugesendet bekommen und würde nun Zahlung verweigern mit der Begründung , er hätte es nicht bekommen, da der Sender nicht in der Lage sei, nachzuweisen, etwas an Werner versendet zu haben.
Das wäre schon eine Bezichtigung zu einer Straftat: "Unterschlagung und Betrug"
Tatsächlich gibt es Käufer, die solche Dinger durchziehen deswegen mache ich ja auch immer meine Kopien nach dem Abstempeln bei der Post.
Entschuldigung, aber nicht bei Werner und "bei diesen Peanutsbetrag"
Ich glaube eher, daß der Verkäufer wie schon gesagt einen Dummheits-Denkfehler hatte und das Geld fürs Einschreiben zu fest in der Tasche sitzen hatte.
Undschon kleine Sünden werden oftmals bestraft.
Aber die Verantwortung , Haftung und Nachweispflicht liegt immer noch beim Verkäufer, da dieser ,wenn privat, zumindest die Einlieferung nachweisen muß!
| raesli 18.02.07 - 18:10
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Re: Der Fall m?nzuwe |
Much Ado bout Nothing - da münzuwe ,wie er meinte, aus "neutraler Sicht" , eine doch recht subjektive Interpretation seines Problems vornahm.
Jeder kennt die Probleme mit den postalischen Unzulänglichkeiten , kann sich in diesem Forum aber auch dazu einen Rat holen.
Nun hat es mit werner einen Partner getroffen, mit Unrecht, welcher wirklich ein fairer und gewissenhafter Sammler ist.
Also werner es ist ärgerlich , aber wie schon am Anfang gesagt: Viel Lärm um nichts!!
Ich werde weiterhin mit Dir tauschen usw.
raesli
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