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Beitrag: M?nze aus dem Jahr 1655 |
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DinkDonk
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M?nze aus dem Jahr 1655 |
Hallo,
neulich hab ich die Münzsammlung meines Verstorbenen Großvaters ausgegraben und bin da auf einige interessante Münzen gestoßen. Sicherlich ist da auch sehr viel mit nur immateriellen Wert.Trotzdem bin ich etwas neugierig geworden und würde mal wissen ob einige Stücke auch Materiellen Wert haben und ob es sich um Geldmünzen oder Ehrenmünzen o.Ä. handelt.
Ich hab hier mal ein besonderes Stück herausgegriffen. Vielleicht könnt ihr mir ja die 2 Dinge beantworten.
Außerdem würd ich gern wissen, wo ich mich denn mit der ganzen Münzsammlung mal kundig machen kann. Im Forum posten würde ja sicherlich den Rahmen sprengen. Aber ich hab auch ein wenig Angst, dass mir da so ne Münzbude irgendwas falsches erzählt...Vielleicht kann ja jemand aus der Dresdener Gegend ein paar Fachkundige empfehlen?
Nun erstmal zu dieser einen Münze.
Sie ist in einem sehr guten Zustand (Wie man auf den Fotos erkennen kann) und ist etwa 5cm im Durchmesser. Kann mir wer sagen, was für eine Art Münze das ist, was auf ihr drauf steht und ob sie münztechnisch etwas besonderes ist? Natürlich würde mich auch der geschätzte Wert interessieren.
VG


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eifelmünze 22.02.10 - 12:49
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
wenn du die münze hier im format einer ofenplatte einstellst, wirst du kaum jemand finden der zu dem "alten stück" was sagen kann.
also bitte versuchs mal mit kleineren bildern!
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DinkDonk 22.02.10 - 13:14
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Hallo,
Danke für den überaus freundlich Hinweis -.-
Ich hab sie nun etwas kleiner gemacht.
VG
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Sammler 22.02.10 - 13:57
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Stelle bitte mal das genaue Gewicht fest, ich vermute eine Nachprägung.
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DinkDonk 22.02.10 - 14:21
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Sie wiegt 26g.
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bruno 22.02.10 - 16:23
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Also wenn die Münze echt wäre, so wäre es ein sächsisch albertinischer Thaler von Kurfürst Johann Georg I. (1611-1656), im Katalog von Clauss/Kahnt unter der Nummer 170 (Dav. 7612).
Was gegen die Echtheit spricht, ist zum einen das zu geringe Gewicht (Echte wiegen so um die 29 g). Und eine Abnutzung oder Beschneidung, die 3 g ausmacht ist nicht zu erkennen.
Ist der Durchmesser genau 5 cm oder nicht doch etwas kleiner (4,5 cm) ?
Auch vom Erscheinungsbild ist mir alles etwas zu gut erhalten und zu gleichmäßig.
Der Hauptgrund dafür, daß es sich um eine Nachprägung handelt, scheint mir aber in dem winzigen Schriftzug zu liegen, der sich in dem geöffneten Helm befindet (und da beim Original nicht vorkommt). Leider kann ich es auf dem Bild nicht richtig entziffern.
Viele Grüße
Roland
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DinkDonk 22.02.10 - 17:18
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Vielen Dank für die Hilfe! Ich hab die Münze leider nicht vor Ort. Genaue Maße und den Schriftzug kann ich aber nochmal herausfinden.
Sowas dachte ich mir aber schon, mein Großvater schien sich da mehr für immateriellen Wert einer Münze zu interessieren, als für den materiellen.
Er hat z.B. auch so eine witzige Fernsprechmünze der Bundespost in seiner Sammlung (oben links)...


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DinkDonk 22.02.10 - 17:19
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Re: M?nze aus dem Jahr 1655 |
Reichspost ;)
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