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MünzenBeitrag: Bieten Verkäufer bei den eigenen Auktionen mit?
[ Antworten ] [ Regeln ]
Beobachter
Bieten Verkäufer bei den eigenen Auktionen mit?
Kann es sein, dass Verkäufer bei ihren eigenen Auktionen mitbieten?

Wenn ja, warum?

Ist dies legitim?

Entspricht dies den (Grund-)Regeln bei Auktionen und denen von MA?

Wer interessante Beobachtungen gemacht hat, bitte hier reinschreiben!

Wird der deswegen höhere Verkaufspreis erstattet vom Verkäufer? Hat man Anspruch auf Erstattung der Differenz wegen Selbstgebot(en)?

Viele Grüße!

Alles Gute!

Reginald Roisenbourg
29.05.22 - 09:54
Re: Bieten Verkäufer bei den eigenen Auktionen mit?
Natürlich gibt es das. Damit steigt der Preis des Artikels. Und die Münze wird zu einem höheren Preis verkauft. Es bieten immer Freunde, Verwandte,andere Händler und Kollegen legitim bei den eignen Auktionen mit. Münzen haben einen Preis und ihr Verkauf kostet Gebühren. Niemand setzt eine Münze in eine Auktion, um anderen Käufern ein Geschenk zu machen. Wer glaubt, wenn eine wertige Münze für 1 Euro gestartet wird, dann kann er sie auch für 1 Euro bekommen, der ist wohl ein Träumer aus einer anderen Welt.

Daniel
03.10.22 - 14:12
Re: Bieten Verkäufer bei den eigenen Auktionen mit?
Ja, nicht unbedingt für ein Euro, aber zumindest für den Betrag, für den die Auktion regulär zu Ende ging. Aber falls dann der/die Verkäufer/in oder einer seiner/ihrer weiteren Profilbieter (er/sie selbst, Freunde, Verwandte, andere Händler) es mal verpasst haben rechtzeitig zu dem Betrag X hoch zu bieten und die Ware regulär etwas günstiger ersteigert wurde, müsste man aber zumindest zu dem regulären Endpreis die Ware verkaufen - und nicht fälschlich behaupten, dass der Artikel zwischenzeitlich anderweitig verkauft wurde. Wenn man zwischendurch "anderweitig" verkauft, muss man bei MA die Auktion regulär stornieren. Lässt man die Auktion aber zu Ende laufen, muss man zu dem erzielten Endpreis verkaufen. Aber zu behaupten, dass der etwas günstiger regulär ersteigerte Artikel ggf. zu 95% vom Materialpreis, dann schon "versehentlich" verkauft wurde - dieser aber dann nach Wochen exakt mit den gleich "Beschädigungsmerkmalen" nochmals versteigert wird, obwohl dieser günstiger regulär ersteigerte Artikel doch schon "versehentlich" verkauft war, ist doch etwas merkwürdig und mit "Kaufmannsehre" weniger vereinbar!

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